Vitamin C Gargonia WEB CR xsUNSER IMMUNSYSTEM

 

Jeder von uns hat sein eigenes Immunsystem, dessen Aufgabe es ist, uns vor Krankheiten zu schützen!

Natürlich müssen wir einen Anteil dazu beitragen, um unserem Immunsystem die bestmögliche Unterstützung zu bieten, damit es seiner Aufgabe auch entsprechend nachkommen kann. Und dies darf nicht nur im Winter geschehen. Das ganze Jahr über sollten wir dafür sorgen, dass unser Immunsystem im Gleichgewicht bleibt.

Es sollten stets verschiedene Aspekte zur Gesunderhaltung des Immunsystems berücksichtigt werden. Dabei spielen insbesondere die Funktionsfähigkeit des Darmes, der Haut und der Schleimhäute sowie weitere immunkompetente Systeme (z.B. Milz, Knochenmark, Lymphe) eine zentrale Rolle.

Erstes Ziel ist immer, unser Immunsystem im Gleichgewicht zu halten, d.h. stets eine korrekte Immunantwort zu erzielen.

Weder eine ungenügende Immunantwort (=Infektanfälligkeit, Immunschwäche) noch eine überschießende Immunantwort (=Überempfindlichkeit, Autoimmunerkrankungen, Entzündungen) sind erwünscht.

Zu den Erkrankungen des Immunsystems werden gezählt:

  • Primäre, angeborene Immundefekte
  • Sekundäre, erworbene Immunstörungen wie
    - Infektionsanfälligkeit gegenüber bakteriellen, viralen, parasitären und von Pilzen verursachten Erkrankungen (z.B. Erkältungen, Blasenentzündungen usw.)
    - Autoimmunerkrankungen
    - Allergien
    - Krebserkrankungen
    - HIV-Infektion, AIDS
    - Mittels medizinischer Eingriffe verursachte Immundefizienz wie z.B. Bestrahlungen, Chemotherapie, Medikamente (welche das Immunsystem unterdrücken (Cortison, usw.))

Es gibt sehr viele Einflüsse und Faktoren mit denen das Immunsystem umgehen muss.

 

Immunbelastende Faktoren

 

Grundsätzlich sind bei der Vorbeugung und bei der diätischen Behandlung von Erkrankungen des Immunsystems stets zwei Punkte zu berücksichtigen:

  • Schutz und Entlastung des Immunsystems vor belastenden, immunsuppressiven Einflüssen
  • Stärkung und Regulierung des Immunsystems durch
    - Optimale, dem körpereigenen Bedarf angepasste Ernährung
    - Optimierung des Darmmilieus
    - Ausreichend Bewegung – idealerweise an der frischen Luft
    - Supplementierung von Mikronährstoffen


Stärkung und Regulierung des Immunsystems
– eine gesunde Darmflora ist enorm wichtig!

Das Immunsystem kann nur dann optimal funktionieren, wenn es stets mit den richtigen Bausteinen versorgt wird. Extrem wichtig ist hier, dass die Darmflora gesund und mit den richtigen Bakterien besiedelt ist. Ein gesunder Darm ist die wichtigste Stütze für unser Immunsystem!

Dafür ist eine vollwertige, ausgewogene Ernährungsweise von entscheidender Bedeutung.

Sowohl Mangelernährung, als auch Überernährung (besonders in Form von Zucker und raffinierten Lebensmitteln) führen zu einem Ungleichgewicht in unserer Darmflora und somit auch zu einer gestörten Immunantwort.

Eine ausgewogene Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln in Kombination mit Prä- und Probiotika ist dringend anzuraten.


Was schwächt unser Immunsystem?

  • Übermäßiger Verzehr von raffinierten Nahrungsmitteln, Fetten und Alkohol (bereits der Verzehr von Zucker kann die Fähigkeit der weißen Blutkörperchen, Bakterien und Viren zu zerstören, bis zu fünf Stunden lang stark beeinträchtigen)
  • Gestörte Darmflora – 80% unseres Immunsystems sitzen im Darm!
  • Übergewicht sowie hohe Cholesterin- und Blutfettwerte
  • Schlechte und/oder einseitige Ernährung versorgt den Körper ungenügend mit Proteinen, essenziellen Fettsäuren und Mikronährstoffen
  • Schlafmangel
  • Bewegungsmangel
  • Stress oder Angstzustände (z.B. Existenzängste)
  • Rauchen
  • Chronische Belastungen mit toxischen Metallen, wie zum Beispiel Quecksilber, Blei, Aluminium, Cadmium…

Besondere Hinweise

  • Bei Erkrankungen des Immunsystems handelt es sich meist um ein multifaktorielles Geschehen.
  • Maßnahmen zur signifikanten Verbesserung der Immunsituation und der Immunantwort benötigen mindestens 6-12 Monate.
  • Kurzfristige Maßnahmen sind deshalb nur bei akuten Erkrankungen (z.B. Erkältungen, akute Allergien) sinnvoll. Für eine langfristige, grundlegende und kausal wirkende Immunregulierung braucht es Zeit.

Aus alledem wird ersichtlich, dass es, biochemisch betrachtet, plötzlich nicht mehr so wichtig ist, ob jemand an Halsschmerzen, Schnupfen, Allergien oder an einer Autoimmunerkrankung leidet. Das prinzipielle Präventions- und Therapieziel bei diesen Krankheiten ist stets dasselbe, nämlich die Erhaltung oder Wiederherstellung des immunologischen Gleichgewichtes.

Einfache Maßnahmen bringen bereits enormen Nutzen: Gemäß Studien (Hofmeister) kann schon die einfache Zufuhr eines orthomolekularen Multivitamin-Spurenelement-Präparates zu einer signifikanten Verbesserung des Immunsystems führen.


ERKÄLTUNGEN

Eine Erkältung ist eine Nasen- und Halsinfektion, die fast immer durch ein Virus ausgelöst wird. Obwohl Erkältungen weit verbreitet sind, gibt es große Unterschiede bei der Erkältungsanfälligkeit: Etwa 10% der Bevölkerung erkälten sich selten, während 20-30% unter wiederkehrenden Erkältungen leiden, besonders im Herbst bzw. im Winter. Vernünftige Ernährung und Nahrungsergänzung mit Vitamin C und Zink während des gesamten Jahres kann die bestmögliche Immunfunktion erhalten und die Infektanfälligkeit vermindern. Darüber hinaus kann sie die Dauer einer bereits bestehenden Erkältung verkürzen und die Symptome auf ein Mindestmaß beschränken.

TIPP:
Bei einer Erkältung reichlich warme Flüssigkeiten zu trinken hilft, Verschleimungen zu lösen, Hals und Nase von Absonderungen zu befreien und Austrocknung zu verhindern.

 

IMMER WIEDER FIEBERBLASEN? – Dein angeborenes Immunsystem benötigt Hilfe!

Die Infektion in Form des Herpes-simplex-Virus (HSV1) führt zur Bildung von Fieberblasen an Lippen und Mund. Eine Infektion mit HSV2 zieht eine Genitalinfektion nach sich.

Herpesinfektionen sind weit verbreitet und fast ein Drittel der Bevölkerung Westeuropas leidet unter wiederkehrenden Infektionen. Das Herpes-Virus kann über Jahre in den Nervenzellen des Körpers überleben und schlummern und nur dann in Erscheinung treten, wenn die Abwehrkräfte geschwächt sind. Zum Beispiel durch Krankheit oder Stress. Nicht jeder der den Virus in sich trägt muss mit wiederkehrenden Infektionen rechnen. Deswegen sind leistungsfähige Abwehrkräfte zur Verringerung des Risikos sehr wichtig.


NAHRUNG FÜRS IMMUNSYSTEM

Neben guter Ernährung und ausreichend Bewegung – wenn möglich an der frischen Luft – können wir unser Immunsystem durch Supplementierung verschiedener Nährstoffe erheblich unterstützen.


Vitamin C Gargonia WEB CR xsVitamin C

Sowohl der Mensch als auch einige Säugetierarten wie z.B. Primaten und Meerschweinchen können Vitamin C nicht synthetisieren. Ohne zusätzliche Vitamin-C-Einnahme entsteht ein Zustand, der auch subklinischer Skorbut genannt wird. Vitamin C ist ein wichtiges wasserlösliches Antioxidans. Es kommt im Blut, in Körperflüssigkeiten und in allen Zellen vor, wo es selbst leicht oxidiert, um die Zellen und Körpersubstanzen vor der Oxidation mit freien Radikalen zu schützen.

Vitamin C ist wichtig für:

  • Produktion von Carnitin
  • Cholesterinabbau (ist der Vitamin-C-Status im Blut gestört, erhöht sich der Cholesterinspiegel in Leber und Blut)
  • Entgiftung der Leber und Ausscheidung von Medikamenten und Chemikalien
  • Förderung der Eisenresorption
  • Hormonproduktion der Hormone Adrenalin und Noradrenalin
  • Kollagenproduktion
  • Kontrolle des Histaminspiegels
  • Synthese von Neurotransmittern


Vitamin D3 Trifonenkolvan WEB CR xsVitamin D3

Der menschliche Körper kann, wenn er vollständig entkleidet ist und keinerlei Sonnenschutzmittel verwendet werden, in einer halben Stunde mehr als 20.000 IE (500 mcg) Vitamin D3 bilden. Leider sind diese Momente selten bis gar nicht mehr der Fall. Denn unsere vollständige Bekleidung und die Tatsache, dass wir uns heutzutage sehr viel in geschlossenen Räumen aufhalten, machen das „Sonne-tanken“ sehr schwierig.
Vitamin D3, auch Cholecalciferol genannt, ist jene Vitamin-D-Form, die unsere Haut aus Cholesterin synthetisiert, wenn sie der Sonne ausgesetzt wird. Nach der Aufnahme aus Lebensmitteln oder der Synthese in der Haut wird Vitamin D in eine Speicherform in der Leber umgewandelt. Im Bedarfsfall kann es dann in der Niere in seine aktive Form verwandelt werden. Die gute Funktion von Leber und Niere ist also eine Voraussetzung für einen optimalen Vitamin-D-Status.

Vitamin D3 ist wichtig für gesunde Knochen und Zähne, da es die Aufnahme von Kalzium und Mineralien aus der Nahrung fördert. Auch für unser Immunsystem ist Vitamin D bedeutend. Es unterstützt die Aktivierung der Reaktion von weißen Blutkörperchen bei Infektionen. Neuere Studien zeigen Zusammenhänge zwischen der Störung des Vitamin-D-Stoffwechsels und der Ausbildung von Autoimmun-Reaktionen (Multiple Sklerose, Diabetes Typ 1, Morbus Crohn, Psoriasis usw.). Im Zellwachstum und bei der Entwicklung hat Vitamin D hat eine wichtige Kontrollfunktion. Bei der Entwicklung von Zellen in den verschiedensten Geweben, wozu auch die weißen Blutkörperchen und die Epithelzellen im Deckgewebe gehören. Vitamin D verhindert unkontrolliertes Wachstum von abnormalen, schlecht entwickelten Zellen und ermöglicht die Entwicklung von gesunden, funktionstüchtigen, reifen Zellen.


LEBERTRAN (Vitamin A und D)

In Lebertran ist neben Vitamin D auch Vitamin A enthalten. Vitamin A ermöglicht ein normales Zellwachstum der Haut und der Wände von Atemwegen-, sowie Verdauungs- und Harnwegen. Es spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit und Struktur dieser Gewebe, die wie schützende Barrieren zwischen Körper, Organen und Außenwelt wirken.
Vitamin A erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen, indem es Haut und Schleimhäute, die so einen wirkungsvollen Damm gegen Bakterien, Viren und Parasiten bilden können, in gesundem Zustand hält. Beta-Carotin und Vitamin A erleichtern die Produktion von Antikörpern und erhöhen so die Anzahl und Wirksamkeit der weißen Blutkörperchen gegen Infektionen.
Achtung: Störungen des Vitamin-A-Haushaltes beruhen oft auf Zinkdefiziten.


Beta-Glucane aus Shiitake & Austernpilz

Auch Beta-Glucane aus Heilpilzen wie Shiitake oder Austernpilz sind wichtige Nährstoffe für das Immunsystem und tragen zu einer guten Abwehrkraft gegen Infektionen bei. Beta-Glucane sind komplexe Ballaststoffe, die von Natur aus in den Zellwänden von Bakterien, Hefen, Pilzen und Pflanzen enthalten sind. Vor allem Beta-Glucane mit einer 1,3-1,6-Basisstruktur besitzen eine Reihe immunstimulierender Eigenschaften und zeigen bei verschiedenen Erkrankungen positive Effekte. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass die synergistische Wirkung der Eigenkomponenten und auch eine Kombination aus Pilzextrakten, bestimmende Faktoren für einen optimalen therapeutischen Effekt darstellen. Der Austernpilz (Pleurotus ostreatus) gilt als sehr reichhaltige Glucanquelle, wobei das in ihm enthaltene Pleuran für die Wirkung verantwortlich gemacht wird, während die wichtigste medizinische Wirkung von Shiitake auf dem hohen Gehalt von aktiven Polysacchariden beruht.


Zink Regina Nogova CR xsZink

Zink ist im gesamten Körper an Dutzenden von Funktionen beteiligt. Es ist ein wichtiges Antioxidans, ohne das im Immunsystem nichts so läuft wie es sollte. Zink ist wichtig für die Regulierung der Immunantwort. Ein Zinkmangel kann auch zu psychischen Erkrankungen, entzündlichen Tendenzen und einem gestörten Säure-Basen-Haushalt führen. Zink beeinflusst unsere Enzym-Funktionen, wie z.B. Carboanhydrase, Alkoholdehydrogenase, Carboxypeptidasen und hat eine wichtige Schutzfunktion, da es die Zellen vor Schädigungen, welche durch freie Radikale verursacht werden, schützt. Zudem wirkt es Schwermetall-Vergiftungen mit Cadmium, Blei, Nickel, usw. entgegen. Weiters ist Zink äußerst bedeutsam für den Stoffwechsel der Geschlechtshormone (z.B. Testosteron), der Schilddrüsenhormone, der Wachstumshormone und von Insulin. Es fördert ebenfalls die Fruchtbarkeit und wirkt positiv auf unser Zentralnervensystem ein.


Kräuterkomplexe und Tinkturen

Es gibt eine Vielzahl an Kräutern, die helfen, das Immunsystem zu stärken und uns somit resistenter gegen äußere Einflüsse machen.
Zur Vorbeugung sowie zur Anwendung eignen sich hier Kombinationsprodukte verschiedener Kräuter, wie zum Beispiel Süßholz, roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Baikal-Helmkraut, Lomatium und Ingwer in Form von Tinkturen (z.B. ViruSan Komplex Tinktur), die bei beginnenden oder bestehenden Infektionen helfen, sowohl die Vermehrung von Viren zu hemmen als auch die Replikation positiv zu beeinflussen.

 

Quellen: Burgersteins Handbuch Nährstoffe | Aggarwal P, Sharma P, Sharma S, Aggarwal J. Antioxidant mushrooms: a review. IRJP 2012;3,(6) | Cheung PCK. The nutritional and health benefits of mushrooms. Nutr Bull. 2010;35:292-299 | Rop O, Mlcek J, Jurikova T. Beta-glucans in higher fungi and their health effects. Nutr Rev. 2009; Vol. 67(11):624–631 | Whitepaper Basissupplementierung Natura Foundation |

 

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