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Gelenkschmerzen

Arthrose? Arthritis? Oder doch nur schlecht versorgt?

 

Die Beweglichkeit unserer Gelenke ist von großer Bedeutung für unsere Lebensqualität. Flexible Gelenke sind wichtig bei der Arbeit und beim Sport – Bewegung macht aber nur dann wirklich Spaß, wenn die Gelenke nicht schmerzen. Die wichtigsten Voraussetzungen zur Bewahrung dieser Beweglichkeit sind gute Ernährung, ausreichende Bewegung und eine optimale Versorgung mit Mikro- und Makronährstoffen.

Auch bei bereits bestehenden Gelenkproblemen kann mit natürlichen Mitteln viel erreicht werden. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass nur ein integrativer Ansatz zu wirklichen Erfolgen führen kann. An der Entstehung und dem Verlauf von Gelenkerkrankungen ist stets der gesamte Körper beteiligt: Low-grade-Entzündungen, oxidativer Stress und das Säure-Basen-Gleichgewicht sind dafür nur einige wenige Beispiele.

Arthrose und Arthritis betreffen leider sehr viele (davon vor allem ältere) Menschen und sind die Hauptursache für Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Oftmals hört man von Patienten, dass Operationen an Knie- oder Hüftgelenken vermeintlich zu früh durchgeführt werden – darum möchten wir euch heute zeigen, was wir auch präventiv für unsere Gelenke tun können. Welchen Einfluss haben Ernährung, der Säure-Basenhaushalt, Bewegung und/oder Übergewicht auf unsere Gelenksstruktur?

All diese Faktoren führen im Laufe der Jahre dazu, dass der Gelenksknorpel nicht mehr in der Lage ist sich ausreichend zu ernähren. Infolgedessen kommt es häufig zu Abnützungen in verschiedenen Abstufungen bzw. zu Entzündungen im Gelenk.

Herz Omega Bild mC xsZEIT FÜR EINEN ÖLWECHSEL!


Unser Körper benötigt ausreichend Fettsäuren, um lebenswichtige Prozesse aufrecht zu erhalten.

Wenn wir unseren Körper über die Nahrung mit einer grundlegenden Menge an Fett versorgen, kann er all die verschiedenen notwendigen Fettsäuren selbst synthetisieren, mit Ausnahme von Linolsäure und Linolensäure. Diese mehrfach ungesättigten Fette müssen als fertig vorgeformte Moleküle aus der Nahrung kommen und werden daher essenzielle Fettsäuren genannt.

shutterstock 461064859 xsSCHWANGERSCHAFT & STILLZEIT

Der gesunde Start ins Leben

 

Bei der Planung einer Schwangerschaft spielt die Ernährung lange vor der Empfängnis bereits eine wichtige Rolle. Obwohl der Ernährung während der Schwangerschaft schon viel Beachtung zukommt, ist die beste Voraussetzung für einen günstigen Schwangerschaftsverlauf und ein gesundes Baby, zum Zeitpunkt der Empfängnis in gesundheitlicher Bestform zu sein. Dies gilt sowohl für die Mutter als auch für den Vater des Kindes.

Der richtige Zeitpunkt, mit der Ernährung eines Babys zu beginnen, liegt demnach lange vor der Geburt.

post covid shutterstock 1963571674POST-COVID-SYNDROM

 

Was kann man tun?
Wie werde ich wieder fit?

Der Begriff „Syndrom“ stammt aus dem Griechischen und beschreibt das Zusammentreffen und/oder gemeinsame Bestehen mehrerer Symptome, die durch eine Krankheit oder einen Krankheitserreger verursacht wurden und nach der Erkrankung noch weiter bestehen bleiben können.

Das Auftreten körperlicher, kognitiver und psychischer Folgen wird oft beobachtet und die Berichte über mögliche Langzeitfolgen nach einer überstandenen COVID-19-Erkrankung mehren sich.

Dies wirft häufig die Fragen auf, ob eventuell schwere Verläufe durch präventive Maßnahmen verhindert werden können und was man nun tun kann, wenn man unter einem Post-Covid-Syndrom oder anhaltenden Symptomen leidet. Deshalb haben wir die häufigsten Symptome, welche in Folge einer COVID-19-Erkrankung auftreten können, sowie mögliche Maßnahmen zur Verbesserung in diesem Text zusammengefasst.

Female officer worker stress CR xsSTRESS & SEINE AUSWIRKUNGEN AUF UNSERE GESUNDHEIT

 

Als Menschen sind wir darauf angelegt, schnell und erfolgreich auf akute Gefahren reagieren zu können. Diese Stressreaktion stammt aus der Urzeit, in der der Mensch zum Beispiel schnell fliehen musste, wenn er einem Raubtier begegnete: die klassische Kampf-Flucht-Reaktion. Bei dieser sorgt – vereinfacht gesagt – das Adrenalin über den Sympathikus dafür, dass Energie zu den Muskeln gesendet wird, während das über die HPA-Achse wirkende Cortisol dafür sorgt, dass die Stressreaktion erfolgreich abläuft bzw. beendet wird, sobald die Gefahr vorüber ist.

Auf akute Stressreaktionen sind wir also schon seit jeher eingestellt. Diese Situationen gehören zu unserem Alltag, jedoch sollten wir unbedingt darauf achten, sie nicht zum Dauerzustand werden zu lassen. Denn andauernder Stress erhöht das Risiko für die Entstehung von psychischen und physischen Krankheiten.