THEMENSCHWERPUNKT ENERGIE - Teil 3

DIE SCHILDDRÜSE – ein kleines Organ mit großen Aufgaben!

 

Wofür ist die Schilddrüse zuständig?

Die Schilddrüse ist eine schmetterlingsförmige Drüse, die sich vorne am Hals, unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre befindet. Sie ist eine der wichtigsten Hormondrüsen unseres Körpers und bildet zwei wichtige Hormone: Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3). Diese Hormone binden an Rezeptoren, die auf unzähligen Zielzellen vorkommen und erfüllen eine Vielzahl von Funktionen.

Die Schilddrüse hat Einfluss auf:
  • Energieproduktion
  • Körpertemperatur
  • Kindliches Wachstum (Hirnreifung beim Fötus) - Intelligenz
  • Chemische Abläufe im Gehirn, die Stimmungen und Emotionen beeinflussen
  • Stoffwechsels
  • Bildung von Blutkörperchen
  • Nerven- und Muskelfunktionen
  • Calciumhaushalt
  • Mineralisierung
  • Cholesterinsynthese
  • Herzfunktion
  • Immunsystem
  • Psyche
  • Magensäure- und Gallensäureproduktion

Nahezu jede Zelle im Körper benötigt gewisse Mengen von Schilddrüsenhormonen, um ihre Aufgaben richtig zu erfüllen.

Stoffwechsel Schilddruese

Wichtig ist auch hier wieder, die Gesundheit ganzheitlich zu betrachten!

Sieht man die Schilddrüsenfunktion als Bestandteil der intelligenten Matrix unseres menschlichen Körpers und berücksichtigt man dabei das Immunsystem, das hormonelle Gleichgewicht und sogar die Gehirnfunktion, kann man sehr leicht erkennen, dass es logisch ist, sich mit dem ganzen Körper zu beschäftigen, wenn man der Schilddrüse helfen will!

 

Was passiert, wenn die Schilddrüse zu langsam oder zu schnell arbeitet?

Ist dies der Fall spricht man entweder von einer Schilddrüsenunterfunktion oder von einer Schilddrüsenüberfunktion. In beiden Fällen können die Folgen dieser Funktionsstörungen gravierende Auswirkungen auf unseren Körper haben.

Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
Etwa 90% jener Menschen, die an einer Funktionsstörung der Schilddrüse leiden, sind von einer Hypothyreose betroffen.
Eine sehr häufige Ursache dafür ist auch heutzutage noch immer ein Jodmangel!

Symptome einer Hypothyreose:

  • Müdigkeits- oder Trägheitsgefühl
  • Kältegefühl an Händen, Füßen und ganz allgemein
  • Übermäßiges Schlafbedürfnis
  • Gewichtszunahme trotz kalorienarmer Ernährung
  • Hartleibigkeit, seltener Stuhlgang
  • Antriebslosigkeit und depressive Verstimmungen
  • Morgendliche Kopfschmerzen, die im Laufe des Tages abklingen
  • Trockene Haut
  • Geistige Trägheit
  • Zysten (z.B. Brust)
  • Zyklusstörungen
  • Unfruchtbarkeit

Da mit einer Schilddrüsenunterfunktion in beinahe allen Fällen auch Energiemangel einhergeht, werden wir nachfolgend in diesem Artikel speziell auf die Hypothyreose eingehen.


Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
Bei einer Hyperthyreose leistet die Schilddrüse mehr Arbeit als sie sollte. Dies führt dazu, dass zu viele Schilddrüsenhormone im Blut sind und verschiedene Stoffwechsel- und Körperfunktionen aus dem Gleichgewicht geraten.

Symptome einer Hyperthyreose:

  • Herzrasen
  • Innerliches Zittern
  • Beschleunigter Puls
  • Weinerliche und/oder nervöse Phasen
  • Schlafstörungen
  • Nächtliches Schwitzen
  • Erschwerte Gewichtszunahme


Struma – was ist das?
Eine schlecht funktionierende Schilddrüse, die sich oft in Form einer Struma bemerkbar macht, stellt weltweit ein ernstes und oft noch zu wenig beachtetes Problem dar. Bei einer Struma (Kropf) ist die Schilddrüse so stark vergrößert, dass dies im Halsbereich tastbar und/oder sichtbar ist. Die Struma kann verschiedene Formen annehmen: gleichmäßig (diffus), knötchenförmig (nodulär), toxisch oder nicht toxisch. Mitunter wird zu viel oder zu wenig Schilddrüsenhormon gebildet und dabei kann in beiden Fällen eine Struma auftreten. Strumasymptome können unter anderem durch Kompression lebenswichtiger Strukturen im Hals oder im oberen Teil der Brusthöhle verursacht werden.

Hashimoto Thyreoiditis
Diese Autoimmunerkrankung (benannt nach dem japanischen Arzt Hakuro Hashimoto) war die erste anerkannte Autoimmunerkrankung und wurde 1912 in einer deutschen Veröffentlichung erstmals erwähnt.
Die meisten Hashimoto-Fälle stellen sich als allmählicher Angriff des Immunsystems auf die Schilddrüse dar, wobei die TSH-Werte und die Unterfunktionssymptome langsam zunehmen. Meist werden Hormonpräparate verschrieben, die zwar helfen, die TSH-Werte zu normalisieren, doch das zugrunde liegende Problem der immunologischen Fehlsteuerung bleibt unbehandelt, ebenso wie die Symptome.
Häufig leiden Betroffene unter Schwankungen zwischen Über- und Unterfunktion der Schilddrüse. Das sind dann jene Personen, die eine ganze Bandbreite von Symptomen haben. Diese nervenaufreibenden Schwankungen können scheinbar ohne ersichtlichen Grund auftreten, und zwischen den jeweiligen Phasen können Tage, Wochen, Monate oder noch größere Abstände liegen. Man kann sie ab und an auch an einem Auslöser festmachen, zum Beispiel einem stressigen Ereignis, Hormonschwankungen oder dem Konsum von glutenhaltigen Lebensmitteln.
! Deshalb ist auch hier eine gute Ernährung in Kombination mit Bewegung sehr bedeutend!
Die Diagnose von Hashimoto ist besonders aufgrund der wechselnden Symptome und Hormonschwankungen sehr schwierig. Um Hashimoto zu diagnostizieren ist es deshalb wichtig, eine ganzheitliche Untersuchung mittels Erfassung der Symptome in Kombination mit Serumantikörpertests durchzuführen. Anhand von Antikörpern gegen TPO und TGB lässt sich eine Hashimoto Thyreoiditis nachweisen. Manchmal sind Testergebnisse falsch negativ, da das Immunsystem Schwankungen unterliegt. Sprechen die Symptome sehr deutlich für Hashimoto, sollte die Untersuchung auf Antikörper wiederholt werden. Manchmal sind vor einem Antikörpertest Provokationstests mit Gluten nötig.
Diagnose: TSH mindestens 10 oder höher, fT4 zu niedrig, fT3 kann normal sein, TPO Antikörper sind vorhanden (Achtung! Allergiker neigen zu positiven Antikörpertestergebnissen)
!! Hashimoto-Patienten benötigen 200 mcg Selen pro Tag zusätzlich, um Antikörper zu senken. Eine ausreichende Jodversorgung ist unverzichtbar.

 

Eine gute Funktion der Schilddrüse schafft mehr Energie!

Funktioniert unsere Schilddrüse gut, kann auch unser Energiestoffwechsel optimal funktionieren!


Welche Faktoren haben Einfluss auf die Funktion der Schilddrüse?


Blutzuckerspiegel

Wenn die Bauchspeicheldrüse zu viel Insulin ausschüttet (durch Getreide, süßen Milchkaffee, Nudeln, zuckerhaltige Lebensmittel, etc.) sinkt der Blutzuckerspiegel und gleichzeitig die Energie.

Darmgesundheit

20 % der Schilddrüsenaktivität hängen davon ab, dass sich die Darmflora in einem guten Gleichgewicht befindet. Wenn wir uns schlecht ernähren und die Verdauung ins Stocken gerät, kommt es zur Dysbiose und somit zur Überbesiedlung schlechter Bakterien, welche die nützlichen verdrängen und die Schilddrüsenfunktion stören.
Ein Großteil unseres Immunsystems sitzt im Darm. Deshalb sollten wir auch einer guten Beschaffenheit unserer Darmflora unsere Aufmerksamkeit schenken. Die Schleimhaut in unserem Verdauungstrakt stellt eine wichtige Barriere gegen das Eindringen von Viren und Bakterien in den Körper dar. Ein angegriffener Darm kann auf jeden Fall Auslöser für eine Autoimmunerkrankung sein (auch für Hashimoto).
!! Ein Leaky-Gut erhöht das Risiko für Autoimmunerkrankungen enorm – auch für Hashimoto!
Keinen WEIZEN konsumieren!

Nebennieren

Eine Schilddrüsenunterfunktion kann auch die Folge einer Nebennierenschwäche sein. So kann es durch eine Schwäche der Nebennieren zur Störung der Umwandlung von T4 in die vom Körper nutzbaren stoffwechselaktiven Formen von T3 kommen. Befinden sich die Nebennieren in einem konstanten Alarmzustand, setzen sie unaufhörlich Cortisol in die Blutbahn frei. Dadurch kommt es zu einer Überlastung der Hypophyse und sie wird träge.

Stress

Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin sind nicht nur menschliche Stresshormone, sondern erfüllen auch andere wichtige Funktionen, die unter anderem die Schilddrüse beeinflussen. Daher kann Stress auf verschiedene Arten zu einer Hypothyreose führen.

  • Störung der HPA-Achse führt zu Störung der HPT-Achse
    Die Bildung der Hormone der Nebennieren wird über die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse, besser bekannt als HPA-Achse, gesteuert. Diese HPA-Achse ist an vielen Körperfunktionen beteiligt, so zum Beispiel an der Regulierung unserer Körpertemperatur, der Verteilung der verfügbaren Energie und natürlich auch der Steuerung von Stressreaktionen.
    Wenn die Nebennieren in Schwierigkeiten geraten, weil sie zu viele Stresshormone bilden müssen, so führt dies unter anderem auch dazu, dass der Hypothalamus und die Hypophyse bei ihrer übrigen Arbeit wie zum Beispiel der Steuerung der Schilddrüsenhormone über die Hypothalamus-Hypophysen-Schilddrüsen (HPT)-Achse behindert werden. Das bedeutet, dass eine Störung der HPA-Achse auch die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen kann.
  • Verminderte Umwandlung von T4 in T3
    Die Schilddrüse bildet überwiegend (zu 93 %) eine inaktive Form des Schilddrüsenhormons: T4 (Thyroxin). Dieses Hormon muss zunächst in T3 (Trijodthyroxin) umgewandelt werden, bevor es in den Zellen wirksam werden kann. In einer Studie zeigte sich, dass entzündungshemmende Cytokine nicht nur die Bildung von TSH reduzieren, sondern auch die Umwandlung von T4 in T3 behindern.
  • Zu wenig freies T4 und T3 durch erhöhten Östrogenspiegel
    Langzeitstress und die dadurch erhöhten Cortisolwerte verringern die Fähigkeit der Leber, überschüssige Östrogene aus dem Blut zu entfernen. Durch einen erhöhten Blutöstrogenspiegel steigt die Konzentration an TBG (Schilddrüsenbindungsglobulin) im Blut, wie eine Studie zeigt. TBG sind Transportproteine, die Schilddrüsenhormone im Blut transportieren. T3 und T4 müssen sich von diesem Transportprotein zunächst erst wieder lösen – und wieder zu freiem T4 und freiem T3 werden – bevor sie die Rezeptoren aktivieren können. Bei hohen TBG-Werten sinkt der Anteil freier Schilddrüsenhormone im Blut.

ERNÄHRUNG + BEWEGUNG

Dieser Punkt ist besonders wichtig, da die Ernährung Einfluss auf die oben genannten Punkte, wie Blutzuckerspiegel, Darmgesundheit und die Beschaffenheit der Nebennieren hat und deshalb für die Energiebereitstellung in unserem Körper eine sehr bedeutende Rolle spielt.
Auch ein gesundes Maß an Bewegung ist sehr wichtig für unser Wohlbefinden. Wir sollten nie vergessen, wie viel Bewegung unsere Vorfahren noch gemacht haben und wie klein unser Anteil an Bewegung im Vergleich zu damals ist. Unser Körper braucht Bewegung, um gesund zu bleiben.

Eine ausgewogene Ernährung, hauptsächlich mit Gemüse, hochwertigem Fleisch, gesunden Fetten und Obst ist optimal für unsere Schilddrüse!
Wer seinen Körper mit raffiniertem Zucker, Getreide und Fertiggerichten versorgt, wird feststellen, dass das Wohlbefinden nachlässt und der Energiestoffwechsel in den Keller geht.

 

 

Nährstoffe

Die Schilddrüse ist für ein gesundes Funktionieren auf eine große Anzahl von Mikronährstoffen angewiesen. Zink, Selen und Jod zählen zu den bedeutendsten Nährstoffen, aber auch Vitamin D, Magnesium, L-Tyrosin und Proteine sind für einen gut funktionierenden Schilddrüsen-Stoffwechsel wichtig.

Proteine
Proteine enthalten Stickstoff, sind komplexer als Kohlenhydrate und Fette und übernehmen im Körper verschiedene wichtige Aufgaben. Sie sind die Grundbausteine des Körpers – Protein macht etwa ein Fünftel unseres Körpergewichts aus. Muskeln, Knochen und Haut sind besonders proteinhaltig. Protein ist für das Wachstum und die Wiederherstellung von Gewebe unerlässlich; ein frühes Anzeichen von Proteinmangel ist der Umstand, dass Haare und Nägel aufhören zu wachsen und dass Wunden schlecht heilen. Proteine spielen auch als Regulatoren eine wichtige Rolle: Alle Enzyme und die meisten Hormone bestehen aus Protein. Deshalb sind sie auch für die Schilddrüse wichtig. Proteine befördern Nährstoffe und Sauerstoff durch den Körper. Antikörper und viele andere Bestandteile des Immunsystems sind Proteine. Besonders jene Menschen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, leiden häufig unter einem Proteinmangel.

>>> Proteine + weitere Infos


Selen

Die Funktion des Enzyms Typ-I-Jodthyronin-5-Dejodase ist von Selen abhängig. Dieses Enzym spielt eine wichtige Rolle bei der Umwandlung und Aktivierung der Schilddrüsenhormone. Dadurch kann ein Selenmangel zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen. Selen hat auch einen starken antioxidativen Effekt. Es ist ein unerlässlicher Bestandteil des Enzyms Glutathionperoxidase. Dieses Enzym dient als Zellschutzfaktor gegenüber aggressiven, aktivierten Sauerstoff-Formen, welche durch äußere Einflüsse wie Umweltgifte, Strahlungen, Rauchen usw., aber auch normalerweise im Stoffwechsel selbst gebildet werden. Weiters kann Selen die Antikörperproduktion, insbesondere die Immunglobuline G (IgG), stimulieren.Deshalb ist es auch für unser Immunsystem von großer Bedeutung.

>>> Selenmethionin, 200mcg, 120 Stk.

Jod
Sicher ist, dass Jodmangel zu Hypothyreose führen kann. Daher ist es sehr wichtig, dass genügend Jod über die Nahrung aufgenommen wird. Aus der Nahrung aufgenommenes Jod wird mithilfe eines als Jodpumpe bezeichneten Mechanismus in die Schilddrüsenzellen befördert und kann sich dann an die dort vorhandenen Tyrosinringe binden. Viele Menschen leiden heutzutage unter Jodmangel. Das ist besonders riskant für Frauen in Schwangerschaft und Stillzeit. Angeborene Hypothyreose (Kretinismus) hat schwerwiegende neurobiologische Folgen für das Neugeborene. Der Bedarf an Jod ist während dieser Wachstums- und Entwicklungsphase stark erhöht. Natürlich sollten Männer und Frauen ganz generell auf einen möglichen Jodmangel achten. Jodmangel erhöht das Risiko für Brustkrebs. Forscher haben festgestellt, dass ein Zusammenhang zwischen der niedrigen Brustkrebsrate in Japan und der dortigen Jodaufnahme besteht. Diese ist in Japan 25x höher als in Österreich. Die empfohlene Menge von 200mcg Jod in Österreich erreichen die wenigsten Menschen, auch nicht mit jodiertem Speisesalz…
Die neuen, sicheren Empfehlungen liegen sogar bei 400mcg, um einem Mangel zu entgehen.

>>> Jod, 150mcg Kelp-Tabletten, 180 Stk.


Tyrosin
Tyrosin ist eine Aminosäure, die unsere Leber durch Umwandlung der Aminosäure Phenylalanin herstellt. Beide Aminosäuren spielen eine wichtige Rolle beim Hormon- und Neurotransmitter-Metabolismus. In bestimmten Situationen (z.B. bei Lebererkrankungen) wird die Fähigkeit der Leber zur Umwandlung von Phenylalanin in Tyrosin gestört, sodass Tyrosin eine essenzielle Aminosäure in der Nahrung wird. Gute Quellen für Phenylalanin und Tyrosin sind Gemüse, Nüsse, Samen und Fleisch. Eine bedeutende Rolle spielt Tyrosin bei der Hormon-Synthese, da es ein Vorläufer des Hautpigments Melanin ist und für die Herstellung des Schilddrüsenhormons gebraucht wird.

>>> L-Tyrosin, 400mg, Kapseln, 60 Stk.

Taurin
Taurin ist eine aminosäureähnliche Substanz, die in freier Form vor allem in Blutplättchen, im Nervensystem und in den Muskeln zu finden ist. Der Mensch kann Taurin relativ schlecht synthetisieren. Wenn man eine taurinarme Nahrung zu sich nimmt (z.B. vegane oder vegetarische Ernährung), ist der Taurinspiegel im Körper entsprechend niedrig. Besondern in Zeiten eines erhöhten Taurinbedarfs ist die Zufuhr aus der Nahrung (und aus Supplementen) von hoher Bedeutung. Taurin hat einen starken antioxidativen Effekt und stimuliert den Hormonstoffwechsel, wie z.B. die Prolactin- und Insulin-Freisetzung. Auch beim Wachstum und der Entwicklung von Gehirn und Augen spielt Taurin eine wichtige Rolle.

>>> Taurin, 600mg, Kapseln, 60 Stk.

Zink
Zink ist im gesamten Körper an Dutzenden von Funktionen beteiligt. Es gibt kaum ein wichtiges Krankheitsbild, bei dem Störungen im Zink-Haushalt (seien es Mangelzustände oder Verteilungsstörungen) nicht eine wichtige Rolle spielen. Zink ist ein „Multitalent“ und ein wichtiges Antioxidans, ohne das im Immunsystem nichts so läuft, wie es sollte. Auch beim Hormon-Metabolismus spielt Zink eine wichtige Rolle. Zink ist äußerst bedeutsam für den Stoffwechsel der Geschlechtshormone (z.B. Testosteron), der Schilddrüsenhormone, der Wachstumshormone, des Insulins und der Prostaglandine.

>>> Zinkmethionin, 15mg, Kapseln, 90 Stk.

 

Quellen: Monographie Natura Foundation „Auswirkungen von Stress auf die Schilddrüse“ | Burgersteins Handbuch Nährstoffe | Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto anders behandeln – Datis Kharrazian |

 

Markus Stark zum Thema Schilddrüse & Energie:

 

 

Aufzeichnung Onlineseminar „Die Schilddrüse“ von 19.10.2021

Eine Schilddrüse, die zu langsam oder zu schnell arbeitet? Die Symptome können gravierend sein. Dennoch werden Schilddrüsenprobleme oft nicht ausreichend ernst genommen.

Seminarinhalte:
Hashimoto & Co – ein geschwächtes Immunsystem?
Symptome einer Schilddrüsenstörung.
Welche Rolle spielt Jodmangel?
Welche Nährstoffe braucht die Schilddrüse?
Welche Rolle spielt Stress?

Weitere Informationen & Bestellmöglichkeit der Aufzeichnung --> hier.

 

 


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